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DIY | Auch beim nähen kommt man an Streifen nicht vorbei. Ein Schnitt der schon lange im Nähkorb schlummerte

21. Mai 2018

Die Fotos sind jetzt nicht gerade die besten. Aber es war heute so windig, das wir das geplante Fotoshouting am Wasser auf den Balkon verschoben haben. Wie Ihr seht ging da dennoch ein Lüftchen und mein Mann war schon am verzweifeln und meinte nach dem gefühlten 100ten Foto. Ich gebe es auf… Das muss Du jetzt eben so mit verwehten Haaren nehmen oder wir müssen die Fotos drinnen machen.

Nein…. ich wollte so gern Fotos am Strand haben und draussen. Ok… muss ich das eben mal so akzeptieren. Mein T-Shirt habe ich mir schon vor 2 Monaten genäht. Aber irgendwie ergab sich keine Möglichkeit, zeitlich meine ich, es zu fotografieren.

Der Schnitt… Spontan in meinem alten Holznähkorb gefunden. Ja wirklich….Wenn der Griff nicht gebrochen wäre, hätte ich nicht hineingesehen und der Schnitt hätte noch weitere Jahrzehnte darin geschlummert. Wirklich ! Der Schnitt ist vorn Burda und es war noch ein DM Preis auf der Hülle. Warum hatte ich ihn eigentlich gekauft ? Ich… die erst seit 1 1/2 Jahren näht. Bestimmt hatte ich ihn mal gekauft und wollte meine Schwägerin fragen, ob Sie mir etwas näht. Nur das das irgendwie in Vergessenheit geraten ist. Der Schnitt hat drei verschiedene Möglichkeiten. Man kann ihn als Kleid ausschneiden, als Long-T-Shirt oder als kurz Shirt. 

DIY | Auch beim nähen kommt man an Streifen nicht vorbei.Ich habe mich für die Variante zwischen kurz und long Shirt entschieden. Was ziemlich praktisch beim nähen ist. Auch bei der Größe kann man schön variieren. Ich bin oben etwas schmaler und an den Hüften breiter. Es liegt genau eine Kleidergröße dazwischen. Auch den Ausschnitt habe ich geändert. Der Originalausschnitt war mehr auseinander.   Da ich das aber nicht so mag, wenn der Abschnitt so knapp an den Schultern ist, habe ich ihn einfach etwas abgerundet.

Das ist der Vorteil beim selbernähen. Mit der Overlock habe ich die Nähte links und rechts ruckzuck zusammengenäht. Die Armauschnitte mit der Overlock gekettelt und mit der Coverlock dann den Rand schön genäht. So habe ich es dann auch beim Abschluss den Shirts gemacht.

Dieses Shirt war das schnellste Kleidungsstück was ich jemals genäht hatte. Mit Schnitt ausschneiden und dann den Stoff und Nähen. Insgesamt 2 1/2 Stunden. Dann war das Streifenshirt fertig. Der Stoff schön kuschelig weich und fast Bügelfrei. Im Juni geht es mit meinem Nähkurs weiter und ich hoffe das mein Nähladen noch den Stoff hat, dann werde ich mir noch ein Shirt nähen. Vielleicht ein Streifenshirt blau/rot? Lasst euch überraschen.

Eure

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1 Comment

  • Reply Caroline Régnard-Mayer 21. Mai 2018 at 21:00

    Liebe Elke,
    das Shirt ist klasse geworden und auch das Foto. Ich liebe ja Streifen auch wenn ich es mit meiner Figur nicht tragen sollte. Aber was solls 😉 Ein sehr schöner Bericht und hätte meine Mutter noch ihre Nähmaschine, würde ich es versuchen, nachzunähen.
    Weiterhin schönen Urlaub.
    Liebe Grüße
    Caro

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