Reisen

Amsterdam und mein 50ter Geburtstag

 Wie ich ja schon in meinem Blogpost zu meinem 50 Geburtstag schon geschrieben hatte, bin ich ja nicht der Feiermensch und wir seit ca 10 Jahren immer irgendwo anders sind. Irgendwie kam mir vor einigen Jahren mal in den Sinn. Ich war noch nie in den Niederlanden und dabei ist es doch gar nicht so weit von uns entfernt.
 

Durch die liebe Sandra und deren schönen Bilder auf Facebook, sind wir letztes Jahr nach Den Haag gereist. War mir sehr gut gefallen hat und da ich auf den Geschmack gekommen war. Wollte ich dieses Jahr gern nach Amsterdam.

 

Durch den Account auf Instagram „FrauHölle“ bin ich auf unser Hotel gekommen, das Volkshotel. Aber dazu schreibe ich einen anderen Blogpost.

Wir sind wie letztes Jahr nach Den Haag, mit dem Zug nach Amsterdam gefahren. ……und ! Es hat dieses mal alles geklappt … Hin und zurück. Normalerweise haben wir ja immer etwas pech mit der Bahn. Aber diesesmal, liebe Bahn , Herzlichen Dank ! Es hat alles wunderbar auf die Minute genau geklappt.


In Amsterdam Central angekommen, hat uns das Gewusel im Bahnhof etwas erschlagen und wir wussten nicht so recht wohin. Auch wenn ich im vorfeld mir alles auf der Internetseite vom Hotel angesehen habe, was auch alles super bescheschrieben war. Aber dann wohin ? Das war die Frage. Wo ist die Metro? Da ich ich nicht Menschenscheu bin, bin ich auf den erst besten Uniformierten Menschen hin und habe gefragt. Egal was es war, ich bin hin. Mein Mann meinte nur so: Elke das ist ein Polizist.  Ich so: Na und, der muss es doch erstrecht wissen. 


Genau und er wusste es. Schüchtern fragte ich aber vorsichtshalber, weil mein Englisch ist  nicht soooo gut. Ob er etwas Deutsch kann. Ein bisschen kam zurück. Ach das reicht war meine Antwort :-). Ich fragte, wo wir hingehen müssen zur Metro und  welche wir nehmen müssen. Er erklärte es uns und wir zogen los. Das zweite Hinderniss kam dann am Ticketautomaten. Der eine ging nicht, der andere ging, aber ich wusste nicht,wo oder was ich drückenn soll. Stand ja alles auf Niederländisch dort. Wohl, dem der sich Zeit nimmt und nicht hektisch wird. Dann hätte ich gesehen, das man unten nur auf Deutsch drücken muss. Aber ich bekam Hilfe von einem freundlichem Niederländer undes klappte. Ein Metromitarbeiter gab mir einen Metro Plan und erklärte welche Linien, alle zu unserem Hotel fahren und wieviel Stationen es sind. Ja, und das alles inzwischen mit Deutsch und Englisch gemischt. Inzwischen war ich ruhiger, dann funktioniert das auch mit meinem Englisch wieder. 

Ich muss ja sagen, Amsterdam ist eine pulsierende Stadt. Verliebt hatte ich mich gleich am Bahnhof schon an die Schiffe. Wie Ihr ja wisst, ich liebe das Wasser und die Schiffe und ich freute mich schon. Am Wasser auf einem Boot zu sitzen und einen Kaffee oder sonst ein schönes Getränk zu geniessen.

Etwas ko. in in unserem Hotel angekommen, war ich glücklich, das unser Zimmer schon fertig war und wir es beziehen konnten. Obwohl es im Internet standt. Ab 16 Uhr. Wir durften in unser Zimmer schon um 14 Uhr. Das hatten wir mehrfach in Deutschland anders erlebt, im Hotel und auch mit Ferienwohnungen. In Berlin, das H2 Hotel, das war auch so freundlich und wir durften schon eher in unser Zimmer.

 

Mehr verrate ich euch zu diesem tollen Hotel aber nicht. Da gibt es einen extra Post zu.

Nachdem wir dann im Zimmer uns kurz ausgeruht hatten, gingen wir auch erkundungstour. Wir wohnten nicht Amsterdam Central, sondern Amsterdam Nord und ich, wie ich nun mal so bin. vergaß am ersten Tag die Fahrräder und achtete nur auf die Autos und hätte mein Mann nicht so gut auf mich aufgepasst, wäre ich unter die Räder der Fahrräder gekommen. 🙂  Also Den Haag und Fahrräder und Roller, war ja schon sehr spektakulär für mich. Aber Amsterdam übertraf alles. 

Nachdem wir eine weile gelaufen waren und unsere Gegend erkundigten, gingen wir eine PIZZA Essen. Ja, Pizza. Uns knurrte der Magen und wir wollten einfach etwas essen, was wir kannten, bzw. ohne Niederländisch zu können, bestellen konnten und ich sage euch. Das war echt ein Glücksgriff. Die war so lecker …und groß und ! GÜNSTIG !

Gestärkt gingen wir in unser Hotel zurück und schauten uns dort etwas um und erkundigten dann Amsterdamm Nord von der anderen Seite.

An diesem schönen Ufer haben wir auf einer Bank die Sonne genossen und haben den Abend ausklingen lassen. 

 


Am nächsten Tag sind wir zeitig beim Frühstück gewesen und früh haben wir uns auf den Weg zur Metro gemacht, die gleich beim Holtel war. Wie das mit den Automaten funktionierte, das wussten wir inzwischen, aber welche Seite von der Metro fuhr zur Centraal Station. Inmitten unserer Unterhalten, weil dort zwei Metros standen, kam von einer älteren Dame: Can I help you ?  Ich so : Yes. Die ältere Dame: Ich kann auch etwas Deutsch. Sie müssen in diese Richtung zur Centraal Station fahren und in der Metro erklärte Sie uns in Deutsch / Englisch wie das alles so funktionierte. Prima ! Wir hatten uns riesig gefreut und waren da jetzt erfahren. 🙂 Wir haben uns bewusst keinen Reiseführer gefkauft oder gelesen, wir wollten uns nur Treiben lassen und so sind wir dann in div. Richtungen gelaufen und auch zu einem tollen Park gekommen. Der wirklich super aussah, sauber war, aber … mir gruselte es auch etwas. Junkies hatte ich noch nie gesehen und das war mir doch etwas unheimlich. Obwohl, da ein Spielplatz mit Müttern und Kindern war, ein Grillplatz, wo gegrillt wurde. Ok, für die Amsterdamer normal. Für mich unheimlich und dementsprechend wollte ich da auch gern schnell nur Fotos machen und doch dann wieder weg. Irgendwie wollten wir dann wieder zurück. Aber wie und wo, waren wir nochmal dort hingekommen. Na ja, egal. Irgendwie ging es ja irgendwo auch zurück. 


Wir liefen und liefen, und sahen interessante Läden Schaufenser und vieles mehr. Hunger hatten wir inzwischen auch. Uns kamen div. jugendliche mit gut duftenden Pommes entgegen. Spontan sprach ich eine jugendliche an.  Es kam wirklich spontan aus mir raus. Es war wohl der Hunger. “ Wo gibt es diese Pommes sagte ich nur “ Verdutzt schaute Sie mich an und ich lachte und Sie erklärte mir den Weg. 


Oh, das Paradies kam auf uns zu. Es duftete an allen Ecken.Restaurants und Pups und kleine Esslokale, so weit das Auge reichte. Aber ich wollte Pommes !

Mein Mann auch…. 🙂  Wir wollten ja nur eine kleine Zwischenmalzeit. Per Zufall fanden wir eine tolle kleine Pommes und Hamburger Bude .. Lädchen. Die Reihe war lang, also musste es doch gut schmecken und ich stellte mich an. Wow kann ich nur sagen.  Ein Foto davon habe ich vergessen. Sorry…. aber ich hatte Hunger und es schmeckte fantastisch. 

  Danach gingen wir weiter und ich sah ein Schild „Anne Frank Huis “ Da wollte ich hin. Aber dort angekommen, puh zwei riesenlange Schlangen. Nein das wollte ich nicht. Also ein andermal. 

  Wir suchten uns einen Platz, wo wir in Ruhe etwas trinken konnten. Ich wollte so gern auf einem Boot am /auf dem Wasser etwas trinken, das war so ein wunsch von mir und wir fanden auch etwas schönes unkompliziertes und nicht so überfülltes und konnten in Ruhe schon mal den Tag uns so durch den Kopf gehen lassen. 

Ausgeruht ging es dann weiter und wir kamen dann dort hin, wo wir schon seit dem Vormittag hinwollten. Aber ich bin froh, das es anders war, weil es wäre schnell langweilig geworden und so haben wir viel intersantes gesehen.


Inzwischen war es 16:30 Uhr und jetzt noch in den Palast zu gehen oder in die Krönungskirche von Willem & Maxima. Nein, da wollten wir nicht. Also beschlossen wir in unser Hotel zurück zu fahren, uns frisch zu machen und dann nochmal nach Amsterdam Central später am Abend hineinzufahren. 


In der Hoffnung, das es nicht ganz sooo voll ist. Denn man merkte, die Menschen hatten Feierabend und man sah nur noch Menschen und Menschen und die Supermärkte und Geschäfte waren voll und die schlangen an der Kasse lang. Warum wir das wissen. Weil wir uns etwas zu trinken kaufen wollten. Daher standen wir dann mit in der Schlange. Aber es ging schnell, weil alles Kassen auf hatten.


 Mein Mann erzählte mir, das er gelesen hätte, das es klein Venedig in Amsterdam gab. aha… nur wo?


Das fanden wir dann am Abend, als wir dann zu späterer Zeit wieder nach Amsterdam hineinfuhren. Gut das wir ein 24h stunden Ticket hatten. Es hat sich auf jeden Fall bezahlt gemacht.


Also das den weniger Menschen am Abend hat sich als Irrtum entpuppt. Ja, wir Menschen vom Lande bzw. Kleinstadt ticken doch anders.  Aber ich fand, es war nicht ganz so hektisch mehr. Oder ich hatte mich inszwischen daran gewöhnt. Keine Ahnung ,aber schön war es.


Am nächsten morgen … Juhuu, mein Geburtstag. Wir frühstückten und fuhren dann wieder nach Amsterdam Centraal und besichtigten den Palast und die Trauungskirche. Dazu schreibe ich aber auch noch in einem anderen Post. Das würde hier sonst alles sprengen.


Ich war nur froh, das wir recht früh in Amsterdam Centraal waren. Also 10:30 Uhr und es war indem Palast und in der Kirche nicht zu voll. Sehr gut Besucht, aber nicht so überlaufen. 


Gegen frühen Nachmittag sind wir dann wieder zurück und aßen in unserem Hotel etwas.  Ein kurzer Regenschauer ließ unsere Pläne umdisponieren. Es war wirklich aber nur kurz…. vielleicht 15 Minuten, danach hatten wir den herlichsten Sonnenschein wieder und wir gingen auf die Dachterasse von unserem Hotel und genossen das Wetter bei leckereren Getränken.


Ich hatte mich letztes Jahr in Den Haag schon gewundert immer meinen Namen zu lesen. Mr. Google hatte es mir dann verraten. Elke heißt in Niederländisch =jede, jeder. Ok, dann ist bei mir eben jeden Tag offen. Das habe ich in einem Lebensmittelladen abfotografiert.


Nur bei Starbrucks hatte man mich etwas komisch angesehen, als ich meinen Namen für den Becher nennen sollte.  Als mir der nette Herr meinen Kaffee gab und verdutzt Elke rief und ich Yes sagte und meinen Arm zu Kaffee ausstreckte, da lachte er und staunte und ich erklärte in meinem besten Englisch, das das meinn Vorname ist und er dann so. Deutschland ? Ich wieder : Yes … lachte und sagte By… Er erwiederte. Aber sieht doch echt schön aus.. Oder.


Hier bekommt Ihr noch ein paar Bilder von mir.

 https://youtu.be/IeRlMf0Y5qg

Ich hoffe mein kleiner Amsterdam Ausflug hat euch gefallen.

Eure

Elke

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