• Achtsamkeit und Aufmerksamkeit mit Kristina Timpe

    Achtsamkeit und Aufmerksamkeit mit Kristina Timpe

    *Werbung* Maike von MissDeclare machte mich auf diese tolle Blogparade und Bücher von Kristina Timpe aufmerksam. Von Kristina Timpe hatte ich bis Dato noch nichts gehört.

    Autogenes Training

    Autogenes Training war mir ein Begriff. Ein Begriff der mir nicht immer positiv im Kopf hängengeblieben war. Aber ich sage immer, es steht und fällt mit der Person, die es einem Vermittelt. Einige Reha aufenhalte hatten mir nicht unbedingt etwas positives vermittelt. Erst ein Gespräch mit dem Oberarzt meiner letzten Reha und dann hatte es noch 4 Jahre gedauert, bis ich seinen Rat befolgte. Ich fing bei uns beim PSV erst einmal mitYoga an. Da wir eine tolle Yoga Lehrerin haben, die immer individuell auf uns eingeht und auch einfach nur das an dem Abend macht, was wir als Mensch benötigen, haben wir das ein oder andere mal auch nur Autogenes Training an dem Abend praktizirt. 

    Um so neugieriger war ich auf die Bücher von Christina Timpe, die mich 1 Tag vor Abreise zu unserem Urlaub auf Borkum erreichten. Abends nach unseren Spaziergängen sah ich mir nach und nach beide Bücher an. Das Tagebuch werde ich zuhause nutzen. Jetzt im Urlaub nicht. 

    Kristina Timpe

    Vieles was ich las, war mir durch Claudia meine Yoga Lehrerin im Ansatz bekannt. Was mich freute, so kann ich das Autogene Training zuhause für mich noch mehr vertiefen.

    Mir gefällt die Gliederung des Buches sehr gut. Ich gebe es zu, ich bin in solchen Dingen nicht immer der Mensch der von A-Z alles durchließt und so kam mir das schön übersichtlich Gegliederte Inhaltsverzeichnung gerade recht und als erstes hängen geblieben bin ich bei: 

    Stirn und Nacken

    Ein Kapitel sprach mich besonders an. ” Stirn und Nacken “. Meine beiden absoluten Schwachstellen. Was mir in der Reha, immer wieder bei der Physiotherapie auch gesagt wurde. Was ich aber auch selbst merke. Die Formeln habe ich teilweise am Strand schon ausprobiert. Alle konnte ich mir nicht merken. Aber so einige die mir auch sehr gut taten.  Ich liebe es wenn mir der Wind um die Ohren schweift und ich einfach die gute Seeluft in die Nase steigt und ich merke wie ich dann entspanne.  Dennoch hatte und habe ich bei der Entspannung im Bereich Stirn und Nacken es nie so geschafft zu entspannen. Vielleicht liegt es daran das ich ein absoluter Kopfmensch bin. Meine Gedanken sind immer am rattern, selbst nachts. Was mich schon viele Stunden Schlaf gekostet hat. 

    “Mehr Achtsamkeit für mich” Das haben schon viele Mensch zu mir gesagt. “Elke” Du powerst zu viel. Das wirst Du irgendwann merken. Früher habe ich darüber gelacht. Heute nicht mehr. Ich merke es. Viel öfter sehne ich mich nach Ruhe und Entspannung. Mehr Wohlfühlmomente benötige ich. Genau richtig sind da die beiden Bücher von Kristina Timpe für mich. Etwas was ich auch alleine anwenden kann. Nicht immer mich in das Auto zu setzen und irgendwo hinzufahren.

    Kristina Timpe

    Die nächsten Tage werde ich am Strand versuchen alle Formeln mir für meine Stirn und mein Nacken zu merken. Alles andere werde ich nach und nach zuhause ausprobieren. Aber ich werde dann immer nach dem Prinzip gehen und auf mein Körper hören, was er gerade benötigt. Den nicht jeden Tag ist mein Alltag und die Situation in der Firma gleich.

    Kristina Timpe

    Ich bin absolut begeistert von den beiden Büchern von Kristina Timpe.  Bücher die ansprechend mit einer gewissen Leichtigkeit geschrieben wurden. Keine strengen Seiten, die von oben nach unten gelesen werden müssen. Die Bücher sind so gut strukturiert, das es Spaß und neugierig macht, sie zu lesen und dann endlich anzufangen. Viel mehr möchte ich gar nicht zu diesen Büchern schreiben. Obwohl ich noch …..- schreiben könnte. Meine Empfehlung… kauft euch die Bücher. Ihr werdet es nicht bereuen. 

    Ich Danke Maike für diesen wertvollen Tip und Danke Yvonne das ich daran teilnehmen durfte.

    eureelke.works

     

     

    Schau doch morgen bitte bei Manuela vorbei.

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    1 Kommentar

    1. 31. August 2018 / 19:16

      Liebe Elke,
      ein sehr interessanter Beitrag. Ich mache sehr unregelmäßig Yoga mit MS; zu selten, leider.
      Liebe Grüße
      Caro

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